7 schwere Jungs - SchwermetalleStudien belegen: Verdopplung chronischer Krankheiten durch Umweltbelastungen. Schwermetalle spielen dabei eine große Rolle. Ich habe für Sie aufbereitet, wie Sie sich schützen können, und wie Sie die Schwermetalle wieder loswerden…

Ich liebe Haushaltsgegenstände – vermutlich bin ich eine der wenigen Frauen, die sich über eine große keramikbeschichtete Pfanne als Geburtstagsgeschenk oder einen Spiralschneider freuen. Kurz vor meinem letzten Geburtstag entdeckte ich in einer bezaubernden kleinen Töpferei in meiner Heimatstadt Augsburg eine Teekanne, die es mir sofort angetan hatte. Ich verglich Formen, Farben, Muster von Kanne und Tassen und… konnte mich dann nicht mehr entscheiden!

Das gab meinem Mann die Chance, mir Kanne und Tassen zum Geburtstag zu schenken. Ich machte Platz auf meinem Schreibtisch und freute mich jeden Tag an meinem Geschenk. Just zu diesem Zeitpunkt entschied ich, ausführlich zum Thema Schwermetalle zu recherchieren. Doch was ich da las, erfreute mich erst einmal überhaupt nicht: …Blei in Töpferwaren – war das auch schon wieder das Aus für mein neues Teeservice?

Was versteht man unter Schwermetallen?

Wenn es in der Schule ein Fach gab, das ich wirklich gehasst habe, dann war das Chemie, darum wird das nun kurz und hoffentlich schmerzlos: Es gibt zahllose Definitionen für Schwermetalle anhand unterschiedlicher Kriterien: Dichte, Atomgewicht, Ordnungszahl, chemische Eigenschaften oder sogar die Toxizität. Insofern gibt es natürlich die unterschiedlichsten Listen, und diese umfassen dann auch nicht mehr nur die reinen Elemente, sondern Legierungen (Mischungen) und Halb- oder Leichtmetalle. Die ursprünglichste Definition, die auch dem Namen gerecht wird, ist folgende: Schwermetalle sind Stoffe mit einer Dichte von mehr als 5 g/cm3.

Im allgemeinen Sprachgebrauch sind Schwermetalle fast grundsätzlich toxisch – und wenn man sich die Liste der tatsächlichen Schwermetalle und deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt betrachtet, verwundert das nicht. Fast immer wird in diese Gruppe auch das Leichtmetall Aluminium gepackt. Um es nicht unnötig kompliziert zu machen, bleibe ich bei diesem Allgemeinverständnis.

Allerdings sind einige der Schwermetalle für die Abläufe in unserem Körper essentiell. Sie werden daher auch die essentiellen Spurenelemente genannt – Spurenelemente auch darum, weil wir sie in nicht allzu großen Mengen benötigen. Dazu zählen:

  • Chrom
  • Cobalt
  • Eisen
  • Kupfer
  • Mangan
  • Molybdän
  • Selen
  • Zink

Darüber hinaus gibt es jede Menge weiterer (Schwer-)Metalle, die mehr oder weniger stark in unserem Alltag vorkommen, die alle weder essentielle Spurenelemente für den Menschen sind (oder für die das noch nicht bestätigt werden konnte), noch sonderlich förderlich für unsere Gesundheit sind. Hierzu gehören:

Was bewirken Schwermetalle?

Schwermetalle im FischInzwischen gibt es zahlreiche Studien, die einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Krankheiten und Schwermetallen belegen. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck, Krebserkrankungen, allgemein Einschränkung des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen sowie neurodegenerative Erkrankungen, wie Alzheimer, Parkinson, ALS oder MS.

In Bezug auf Tumorerkrankungen haben Schwermetalle ein breites Wirkspektrum. Einige wurden noch nicht als karzinogen, d.h. krebserregend, nachgewiesen, wobei der Anteil derer, bei denen zumindest Hinweise vorliegen, sehr hoch ist. Diese begünstigen die Entstehung von Krebs, indem sie körpereigene Abwehr- und Reparaturmechanismen schädigen, so dass unser Immunsystem mit den täglich entstehenden Krebszellen nicht mehr zurecht kommt, und ein Tumor entstehen kann. Andere können direkt Krebs erzeugen, indem sie Schäden in unserer DNS verursachen und damit für Zellmutationen sorgen.

Speziell das Quecksilber lagert sich an die Eiweiße in unserem Körper und blockiert so die Enzyme. Dadurch werden zentrale Körperfunktionen behindert. Außerdem kann sich Quecksilber auch an die Nervenzellen anlagern, die dann die Impulse nicht mehr richtig weiterleiten können und im schlimmsten Fall absterben.

Schwermetalle verdrängen zudem die leichten Metalle, so dass unsere Zellen nicht mehr genug dieser guten Stoffe haben, z.B. zu wenig Selen. Aber Vorsicht: Auch mit Selen kann man sich vergiften, also nicht einfach zum Selen-Präparat greifen, weil Sie die Vermutung haben, dass Sie z.B. durch Amalgam-Füllungen eine Quecksilber-Belastung haben.

Auch Veränderungen der Psyche wurden bei nur geringen Quecksilber-Dosen festgestellt.

Nach all diesen Hammer-Wirkungen liest es sich dann fast schon zahm, dass Schwermetalle zudem auch noch freie Radikale bilden. Von freien Radikalen wissen wir, dass sie den Alterungsprozess beschleunigen und nur durch eine erhöhte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ausgeglichen werden können.

Erschwerend kommen zwei Faktoren hinzu: Schwermetalle sind
1) Akkumulationsgifte, d.h. die Belastung wird über die Zeit immer höher
2) Gifte, die in Kombination mit anderen Metallen noch giftiger wirken.

Warum werden wir nicht vor Schwermetallen geschützt?

Diese Frage führt uns vermutlich nicht weiter. Es gibt so viele schädliche Einflüsse in unserer modernen Welt, dass unsere Regierung vermutlich überfordert wäre, wenn sie an allen Stellen das Maximum erreichen wollte. Zudem stehen ganz oft wirtschaftliche Interessen entgegen – die chemische Industrie ist auch in Deutschland ein bedeutender Arbeitgeber.

Zu behaupten, es würde nichts unternommen, wäre auch nicht richtig. Es gibt Grenzwerte, die kontrolliert werden. Zum Beispiel ist der Grenzwert für Blei im Trinkwasser so niedrig angesetzt, dass damit de facto Bleirohre verboten sind. Inzwischen gibt es allerdings neue Einschätzungen zu Blei, die davon ausgehen, dass auch geringste Dosen weit unterhalb der Grenzwerte für uns gefährlich sind (Einstufung von Blei als karzinogen erfolgte 2009

[1]). Hier hinkt die Gesetzgebung natürlich immer den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – die ja Anfangs auch oft noch umstritten sind – hinterher.

In den USA wird regelmäßig eine Liste der gefährlichsten toxischen Substanzen erstellt, und ganz viele der Schwermetalle sind unter den ersten Einträgen mit dabei.

Was leider in den meisten Fällen verkannt wird, ist der Cocktail-Effekt. Wie auch bei Chemikalien (ausführlich habe ich dazu in meinem Buch geschrieben) ist die Wirkung eines Schwermetall-Cocktails oder eines Schwermetall-Chemie-Cocktails um ein vielfaches gefährlicher als ein Element für sich genommen. Untersucht werden kann das schwer, da es zu viele Kombinationsmöglichkeiten gibt und damit ist es auch so schwierig, einen exakten Zusammenhang zwischen Schwermetallen und Krankheiten herzustellen. So wurden im Gehirn von Parkinson-Patienten stark erhöhte Werte von Mangan, Eisen, Kupfer, Blei und Quecksilber festgestellt – welche der Substanzen ist als nun verantwortlich? Dies alles macht es dem Gesetzgeber schwer, effektive Schutzmaßnahmen gesetzlich zu verankern.

Sind Sie mit Schwermetallen belastet?

Die schlechte Nachricht zuerst. Laut den führenden Wissenschaftlern und Ärzten in diesem Bereich, beispielsweise Peter Jennrich und Dr. med. Dietrich Klinghardt, ist es keine Frage, ob wir mit Schwermetallen belastet sind, sondern nur die Frage „wie stark?“.

Wenn Sie zum Arzt gehen, und einen Schwermetalltest machen lassen, dann wird dies normal über einen Urin- und Bluttest gemacht. Nur leider ist der nicht aussagekräftig, denn die Schwermetalle werden ja in unserem Körper eingelagert und sind somit über Urin und Blut nicht gut nachweisbar.

„Um das Quecksilber im Fisch musst Du Dir keine Gedanken machen, das wird im Körperfett eingelagert. Nur wenn Du ganz stark abnimmst, wird das wieder freigesetzt.“

Aussage eines befreundeten Feststoffchemikers

Als mir mein Freund diesen Satz damals zuwarf, fragte ich mich schon, ob es denn so einfach sein könne. Und jetzt weiß ich: Ist es nicht! Denn gerade das Einlagern führt ja zu großen Problemen.

Will man nun aber die Schwermetallbelastung korrekt bestimmen, so müssen die Schwermetalle erst mal mobilisiert werden. Über eine Haaranalyse lässt sich die Schwermetallbelastung bestimmen, aber auch erst ein paar Wochen nachdem man mit der Ausleitung begonnen hat. Durch die Mobilisierung der Schwermetalle werden diese vom Fettgewebe im Gehirn ins Blut geschoben und gelangen dann über die Haarwurzeln wieder in die Haare. Steigt also die Schwermetallbelastung der Haare, zeigt sich, dass das Ausleitungsprogramm erfolgreich ist, weil der Körper die Schwermetalle ausscheidet.

Wie können Schwermetalle ausgeleitet werden?

Es gibt tatsächlich nur wenige Möglichkeiten, die Schwermetalle wieder loszuwerden. Bei meinen Recherchen habe ich die zwei folgenden gefunden:
1) Chelat-Therapie: Chelate sind quasi „Fänger“ für die Schwermetalle. Im Moment des Herauslösens der Schwermetalle aus ihren Lagerorten müssen diese bereits im Körper sein, um die Schwermetalle aufzunehmen, aus dem Körper zu transportieren und so eine Wiederaufnahme durch den Körper zu verhindern.
2) Mentop-Ausleitungsverfahren, das mit körpereigenen Flüssigkeiten eine Ausleitung bewirkt (Speichel, Urin, Blut).

Dabei scheint das Mentop-Ausleitungsverfahren relativ unbekannt zu sein, während die Chelat-Therapie zwar leider noch viel zu wenig praktiziert wird, aber durch zahlreiche Studien in ihrer Wirksamkeit belegt werden konnte.

Übrigens haben Sie bestimmt schon einmal von der Chlorella-Alge gehört. Diese ist ein hervorragender Chelatbilder – und zusätzlich mobilisiert sie die Schwermetalle, sie hilft also im kompletten Entgiftungsprozess. Quecksilber scheint ein Hauptakteur bei der Schwermetallausleitung zu sein, denn wenn das Quecksilber nicht mobilisiert wird, können auch die anderen Schwermetalle nicht abgebaut werden. Allerdings reicht die alleinige Gabe von Chlorella zu einer echten Ausleitung nicht. Daher ist es absolut notwendig, sich einen erfahrenen Therapeuten zu suchen, der die Entgiftung begleitet.

Wann ist eine Schwermetallausleitung angesagt?

Wenn Sie starke Allergien, Immunschwäche, eine Autoimmunerkrankung haben oder Amalgamfüllungen haben oder hatten (und wer hatte die nicht, der älter ist als 25…) kommt für eine Ausleitung in Frage. Wenn Sie die Vermutung haben, Ihre gesundheitlichen Probleme könnten auf eine Schwermetallbelastung zurückzuführen sein, dann holen Sie sich kompetenten medizinischen Rat – das kann ein aufgeschlossener Allgemeinarzt ebenso sein, wie ein Naturheilpraktiker.

Bevor Sie Amalgamfüllungen herausnehmen lassen, suchen Sie sich einen Zahnarzt, der dies so schonend wie möglich macht. Es gibt inzwischen Zahnärzte, die sich nahezu darauf spezialisiert haben. Und es ist wichtig, dass Sie mit der Ausleitungstherapie bereits vor der Entfernung beginnen. Sie erinnern sich? Zum Zeitpunkt des Herauslösens der Schwermetalle muss der „Fänger“ schon in Bereitschaft stehen.

Übrigens sollten Sie das Herausnehmen noch intakter Amalgamfüllungen gut überlegen, denn der größte Schaden passiert beim Einbringen und dann beim Herausbohren.

Und was mache ich jetzt? Es gibt ein Leben nach den Schwermetallen!

Schwermetalle – Quellen und Folgen

Infografik zum Herunterladen: Schwermetalle – Quellen & Folgen

Ich kann verstehen, dass dieser Artikel nicht so viel Anlass zur Freude gibt (glauben Sie mir, das Recherchieren hat auch keinen so großen Spaß gemacht), aber nachdem ich mich durch diesen Wust durchgewühlt hatte, und viele Erfolgsberichte von Schwermetallausleitungen gelesen habe, bin ich sehr positiv gestimmt. Ja sicher, es gibt eine Menge der schweren Jungs in unserem Alltag, aber wenn wir erst mal wissen, worauf wir achten sollten, dann können wir uns schützen. Und auch wenn eine echte Ausleitung der eingelagerten Schwermetalle nur unter therapeutischer Aufsicht durchgeführt werden sollte, sollte man zumindest die neu aufgenommenen, noch nicht eingelagerten, durch einen Chlorella-Drink gleich wieder loswerden können…

Allgemeine Tipps zur Minimierung der Schwermetallbelastung:

  • Obst und Gemüse gründlich waschen. Bei Salaten die äußeren Blätter entfernen, hier reichern sich Schwermetalle besonders an.
  • Kaufen Sie Konserven am besten im Glas oder im Tetrapack. Dosen und Tuben werden meist mit Zinn hergestellt.
  • Trinken Sie keine Dosengetränke. Diese sind aus Aluminium hergestellt. Und die in den meisten Getränken enthaltene Kohlensäure hilt noch dabei, das Aluminium zu lösen.
  • Wildpilze speichern die höchsten Mengen an Quecksilber und Cadmium und sollten daher nicht zu häufig verzehrt werden. Die Verzehrsempfehlung von maximal 200 – 250g Wilzpilzen pro Woche erscheint mir extrem hoch, wenn man bedenkt, dass der Grenzwert für Cadmium bei Zuchtchampignons bei 0,2 mg/kg liegt, der Cadmiumgehalt von Steinpilzen aber bei 1,8 mg/kg und der von Quecksilber sogar bei 1,9 mg/kg liegt. Bei Zuchtpilzen wird hingegen noch nicht einmal Cadmium nachgewiesen.[2]
  • Kein Wasser aus dem Heißwasserhahn zur Nahrungszubereitung oder zum Trinken verwenden (heißes Wasser laugt mehr Schwermetalle aus den Rohren). Und wenn Sie in einem Altbau wohnen, sollten Sie Wasser aus der Flasche trinken. Es gibt auch Wasserfilter, die Schadstoffe herausfiltern, aber hier muss man sich ganz genau erkundigen, was alles herausgefiltert wird, denn es gibt große Unterschiede.
  • Keine Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen einsetzen, diese können giftige Dämpfe ausdünsten und wenn sie zerbrechen, kann es sogar zu einer akuten Quecksilbervergiftung kommen (mal ganz abgesehen davon, dass all das Quecksilber ja auch irgendwann wieder entsorgt werden muss).
  • Wenn Sie daran denken zu renovieren: Vorsicht bei Teppichböden. Diese können mehrere Schwermetalle enthalten, z.B. Kupfer und Chrom und können zudem zahlreiche Chemikalien ausdünsten. Eine gesündere Alternative ist echtes Holz.
  • Vorsicht mit PVC, hier können sich unter anderem Arsen, Blei, Cadmium und Zink verbergen. PVC wird inzwischen immer weniger verwendet, da man um seine gesundheits- und umweltschädliche Wirkung weiß. Aber eventuell haben Sie noch alte Plastikgegenstände aus PVC im Haushalt.
  • Befragen Sie Ihren Zahnarzt intensiv, bevor Sie entscheiden, was Sie sich in den Mund einsetzen lassen. Auch die Zahnmetalle Gold, Silber, und vor allem Palladium sind gefährlich. Ganz gefährlich wird es übrigens, wenn Sie verschiedene Metalle im Mund haben. Diese bauen eine Spannung untereinander auf. Ganz wichtig ist daher, dass Sie nicht Billigkronen etc. – evtl. noch im Ausland – einsetzen lassen, denn je billiger desto mehr wird das Metall normal gestreckt. Und die Goldkrone enthält dann vielleicht auch Silber, Kupfer oder noch mehr unterschiedliche Metalle.
  • Auch viele Farben und Holzschutzmittel enthalten zahlreiche Schwermetalle. Achten Sie beim Kauf auf gesündere Alternativen und tragen Sie beim Arbeiten einen Atemschutz.
  • Rauchen Sie nicht, und wenn es unbedingt sein muss, dann steigen Sie auf Biozigaretten um. Normale Zigaretten sind nachweislich mit hohen Mengen Cadmium belastet.
  • Vorsicht bei Kosmetika, speziell Lippenstifte enthalten oft große Mengen giftigster Stoffe – und das weit jenseits der zulässigen Grenzwerte. Hier lohnt es sich auf Naturkosmetik umzusteigen. Links zu Apps und Portalen, auf denen Sie Ihre Kosmetika checken können, finden Sie unten.

So, das war Teil 1 der Serie „Schwere Jungs“. Nachdem Sie jetzt schon mal wissen, mit wem Sie es zu tun haben, und auch schon die ersten Tipps zur Vermeidung erhalten haben, geht es in den nächsten Artikeln um die sieben wichtigsten Schwermetalle. Im nächsten Teil starten wir mit dem Blei. Alle Artikel werde ich aus diesem Artikel heraus verlinken.

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Herzlichst,
Ihre Christiane Mohr

PS: Ich finde es super, dass Sie sich mit diesem schwierigen Thema auseinander setzen. Denken Sie immer daran: Auch kleine Änderungen bewirken etwas. Es geht nicht darum, Ihr Leben von einem auf den nächsten Tag komplett umzukrempeln (außer Sie wollen das unbedingt), aber jeder Schritt, den Sie in Richtung eines gesünderen Lebens tun, bringt etwas. In diesem Sinne: Los geht’s!

 

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Artikel der Serie zu den einzelnen Schwermetallen

7 schwere Jungs: Blei – 5 Gründe, warum Blei in unserem Körper nichts zu suchen hat

7 schwere Jungs: Arsen – 1 Lebensmittel ist der Hauptlieferant

7 schwere Jungs: Quecksilber – schrankenlos ins Hirn

7 schwere Jungs: Chrom VI – warum Erin Brockovich Recht hatte

7 schwere Jungs: Cadmium – 1:0 für Bio-Lebensmittel

7 schwere Jungs: Zahnmetalle – Gold & Co nicht unbedingt ein Gewinn?

7 schwere Jungs: Aluminium – gesundheitsschädlich oder nicht?

Weiterführende Links:

[1] Zusammenfassung von Studien, die den Zusammenhang zwischen chronischen Krankheiten und Schwermetallen herstellen
Peter Jennrich: Detoxifikation am Beispiel von Schwermetallen

[2] http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittelsicherheit/unerwuenschte_stoffe/schwermetalle.htm

[3] Blei im Blut: Auch wenig ist giftig!
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=43147

[4] Gesundheit in Deutschland – Studie des Robert-Koch Instituts
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GesInDtld/GesInDtld_inhalt.html

[5] Der Europäische Gesundheitsbericht 2009: Gesundheit und Gesundheitssysteme
http://www.euro.who.int/de/health-topics/Health-systems/health-systems-governance/publications/2009/european-health-report-2009-the.-health-and-health-systems

[6] Peter Jennrich: Schwermetalle und Krebs
http://www.tierversuchsfreie-medizin.de/?download=Schwermetalle_und_Krebs.pdf

 

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